Andreas Rödder
Andreas Rödder ist Leiter der Denkfabrik R21 und Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Gegenwärtig wirkt er als Helmut Schmidt Distinguished Visiting Professor an der Johns Hopkins University in Washington. Er war Fellow am Historischen Kolleg in München sowie Gastprofessor an der Brandeis University bei Boston, Mass., und an der London School of Economics. Rödder hat sechs Monographien publiziert, darunter „21.0. Eine kurze Geschichte der Gegenwart“ (2015) und „Wer hat Angst vor Deutschland? Geschichte eines europäischen Problems“ (2018), sowie die politische Streitschrift „Konservativ 21.0. Eine Agenda für Deutschland“ (2019). Andreas Rödder nimmt als Talkshowgast, Interviewpartner und Autor regelmäßig in nationalen und internationalen Medien zu gesellschaftlichen und politischen Fragen Stellung; er ist Mitglied im Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident der Stresemann-Gesellschaft.
Alle Artikel dieses Autors
Der Beitrag erschien erstmals am 19. April in der NZZ. Sie finden ihn hier. «Jede Person hat das Recht, ihre...
Eine gekürzte und leicht bearbeitete Version des Vortrags erschien am 16. April im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Sie finden den...
Der Gastbeitrag wurde erstmals am 1. März 2026 in der Allgemeinen Zeitung (VRM) veröffentlicht. Sie können ihn hier nachlesen. Vorletztes...
Dr. Jacques Schuster führte das Interview, das erstmals am 22. Februar 2026 in der WamS erschienen ist. Sie finden es...
Vom 13. bis 15. November inszenierte Milo Rau am Hamburger Thalia-Theater einen „Prozess gegen Deutschland“ über ein Verbot der AfD....
Der Beitrag erschien erstmals am 5. Januar 2026 in der NZZ. Sie finden diesen hier. Rede niemand über das Alter...