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Grundlinien einer bürgerlichen Wirtschaftspolitik

Wirtschaftspolitisch hat Deutschland offensichtlich zu viele falsche Abzweigungen genommen. Die kleinteilige und dirigistische Energiewende, ein überdimensionierter und zur Untätigkeit anreizender Wohlfahrtstaat, eine nicht auf die Erfordernisse des Arbeitsmarkts ausgerichtete Migrationspolitik, zunehmende industriepolitische Hybris, Überregulierung sowie die im internationalen Vergleich hohen Steuern entfalten in ihrer Kombination eine toxische Wirkung auf die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Wirtschaftsstandorts.

Die Stärken des Wirtschaftsstandortes Deutschland, die gewachsenen mittelständischen Strukturen, das bewährte duale Ausbildungssystem, die weiterhin hohe Innovationsfähigkeit oder die gute Einbindung Deutschlands in den europäischen und weltweiten Freihandel, können die Lasten einer fehlgeleiteten Wirtschaftspolitik kaum noch ausgleichen. Die vielen guten Ideen und Geschäftsmodelle, die deutsche Forscher und Unternehmer noch immer entwickeln, werden zu häufig an anderen Standorten umgesetzt. In dieser Situation gilt es, sich auf die deutschen Stärken und die bewährten Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zu besinnen. Weder die lenkende Industriepolitik Frankreichs, die aggressive Geoökonomie Chinas oder die fiskalische Expansion der USA können Deutschland Orientierung geben. Deutschland muss wieder seinen eigenen Weg zu mehr Produktivität, Wachstum, Sicherheit und Wohlstand für alle finden. Dieser Weg wird nachfolgend beschrieben.

Sie finden den achten Eckpfeiler einer bürgerlichen Wirtschaftspolitik hier.

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  • Nils Hesse

    Nils Hesse berät und unterstützt die Denkfabrik R21 in Fragen der Ordnungspolitik und der Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft. Er hat Abschlüsse in VWL, BWL, Social Science und Politikwissenschaften und an der Uni Freiburg / Abteilung für Wirtschaftspolitik promoviert. Nils Hesse hat unter anderem als Redenschreiber im Bundeswirtschaftsministerium, Referent beim BDI, Wirtschaftspolitischer Grundsatzreferent im Kanzleramt, Journalist, Economic Analyst bei der EU-Kommission, Lehrbeauftragter und Fraktionsreferent der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gearbeitet. Derzeit arbeitet er an einer Habilitationsschrift zum Thema „Ordoliberalismus und Populismus“.

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Nils Hesse

Nils Hesse berät und unterstützt die Denkfabrik R21 in Fragen der Ordnungspolitik und der Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft. Er hat Abschlüsse in VWL, BWL, Social Science und Politikwissenschaften und an der Uni Freiburg / Abteilung für Wirtschaftspolitik promoviert. Nils Hesse hat unter anderem als Redenschreiber im Bundeswirtschaftsministerium, Referent beim BDI, Wirtschaftspolitischer Grundsatzreferent im Kanzleramt, Journalist, Economic Analyst bei der EU-Kommission, Lehrbeauftragter und Fraktionsreferent der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gearbeitet. Derzeit arbeitet er an einer Habilitationsschrift zum Thema „Ordoliberalismus und Populismus“.

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