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Eine kleinteilige, teure, dirigistische und national gedachte Klimapolitik gefährdet nicht nur unseren Wohlstand, sondern verfehlt auch das Ziel einer globalen CO2-Reduktion. Wir brauchen deshalb einen marktwirtschaftlichen Neustart in der Klima- und Energiepolitik. Zentrales Instrument sollte ein alle Sektoren umfassender Emissionshandel auf Europäischer Ebene sein.
Der Beitrag erschien erstmals am 5. Januar 2026 in der NZZ. Sie finden diesen hier. Rede niemand über das Alter...
New York, «Lady» aus Hochhäusern, im Dezember kalt und blätterlos, aber voller Winterlichter. Aus U-Bahnschächten kommt Dampf; im Hudson schwimmen...
„Bürgerliche sind über Jahre hinweg vor linken Aktivisten eingeknickt“, sagt Andreas Rödder in der neuen Folge des Podcasts „Frei heraus“....
Das Jahresende ist immer auch eine Zeit der Rückschau. Wenn wir nicht nur auf dieses Jahr, sondern auch auf die...
Der Text erschien erstmals am 12. Dezember 2025 bei Geopolitical Intelligence Services. The Federal Republic of Germany has experienced several...
Was ist Präsident Milei denn nun: Retter oder Insolvenzverwalter? Anarcho, Populist oder klassisch-liberaler Reformer? Räumt er mit der Casta auf...
Bei dem von Barbara Zehnpfennig stammenden Text handelt es sich um die schriftliche Fassung eines am 9.10.25 als RHI-Lecture (Roman...
„Die deutsche Klimapolitik vernichtet unseren Wohlstand, ohne die globalen Emissionen zu reduzieren“ – das sagt Joachim Weimann in der neuen...
Liebe Sarah, in den USA wird, wie in Deutschland, über legale und illegale Migration debattiert, ein Urteil des Supreme Court...
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