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Das geopolitische Risiko

Im Interview mit Christian Rabhansl vom Deutschlandfunk spricht R21-Gründungsmitglied Jan F. Kallmorgen über die strategischen Herausforderungen der 2020er Jahre. Nicht erst mit Blick auf die Auseinandersetzung an der ukrainisch-russischen Grenze offenbart sich für Kallmorgen eine tiefe Einsicht: Die Zeiten werden ungemütlicher. Der Berg an ungelösten Problemen und unbearbeiteten Herausforderungen wachse stetig an – mit dem Ergebnis, dass Interessenkonflikte und Gegensätze wieder offener zutage treten. Deshalb hänge für Unternehmen vieles von differenzierten geopolitischen Einschätzungen und Analysen ab.

Das vollständige Interview finden Sie bei Deutschlandfunk Kultur

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  • Jan Kallmorgen

    Jan Kallmorgen ist Unternehmer und geschäftsführender Gesellschafter der auf Geopolitik und Regierungsbeziehungen spezialisierten Beratungsfirma Berlin Global Advisors. Er hat in Bonn, Berlin und Washington Zeitgeschichte, Politikwissenschaft und internationale Wirtschaftsbeziehungen studiert und bei der Weltbank, Goldman Sachs, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) sowie internationalen Public Affairs-Firmen gearbeitet. Kallmorgen ist Gründer des Think Tank Atlantische Initiative e.V., Mitglied der Atlantik-Brücke, der American Chamber of Commerce und des CDU-Wirtschaftsrats.

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Jan Kallmorgen

Jan Kallmorgen ist Unternehmer und geschäftsführender Gesellschafter der auf Geopolitik und Regierungsbeziehungen spezialisierten Beratungsfirma Berlin Global Advisors. Er hat in Bonn, Berlin und Washington Zeitgeschichte, Politikwissenschaft und internationale Wirtschaftsbeziehungen studiert und bei der Weltbank, Goldman Sachs, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) sowie internationalen Public Affairs-Firmen gearbeitet. Kallmorgen ist Gründer des Think Tank Atlantische Initiative e.V., Mitglied der Atlantik-Brücke, der American Chamber of Commerce und des CDU-Wirtschaftsrats.

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