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Individuelle Freiheit und eine offene sowie vielfältige Gesellschaft sind historische Errungenschaften, jedoch alles andere als selbstverständlich.
Populistische Bewegungen, identitätspolitische Vorstellungen und autoritäre Regime bedrohen in vielfältiger Weise unser freiheitliches Gesellschaftsverständnis. Gerade in Zeiten des Wandels und der Verunsicherung müssen die Prinzipien der europäischen Moderne nach außen verteidigt und nach innen neu begründet werden.

 

Gründung der neuen Denkfabrik „R21“

Als Stimme derer, die sich als „im ursprünglichen Sinne bürgerlich verstehen“ sieht sich die neue Denkfabrik „R21“. Im Gespräch mit SWR2 erklärt die Mitgründerin und Frankfurter Ethnologie-Professorin Susanne Schröter, was Idee, Anspruch und Zielsetzung der Denkfabrik ist. „Wir sind eine…

Die Zukunft Deutschlands als Einwanderungsgesellschaft gestalten

Zusammenfassung: Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Einwanderungsgesellschaft, deren Dimensionen und Dynamiken, Chancen und Herausforderungen von der Politik in den letzten Jahrzehnten viel zu wenig berücksichtigt wurden. Wir brauchen eine Migrations- und Integrationspolitik, die zwischen den verschiedenen Migrationsformen klar unterscheidet, den…

Faire Startchancen statt Gleichstellung

Neue bürgerliche Gesellschaftspolitik statt neuständischer Staatsinterventionismus „Ungleichheit“ ist zu einem Schreckgespenst der öffentlichen Diskussion geworden. Bis weit in die Union hinein gilt „Ungleichheit“ inzwischen als Synonym für „Ungerechtigkeit“, obwohl die Unterschiedlichkeit der Menschen eine lebensweltliche Selbstverständlichkeit und elementarer Bestandteil des…

Weltoffener Patriotismus in der Einwanderungsgesellschaft

Jeder Mensch, ob er will oder nicht, hat soziale Bezugspunkte und verfügt über eine familiäre, eine regionale und in den meisten Fällen auch über eine überregionale, i. e. nationale Identität. Die soziale Identität ist anthropologische Realität – und auch individualpsychologisch…

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