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Gefragt: Politischer Mut

Die Familienunternehmen sind nicht nur das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Sie empfinden auch eine gesellschaftliche Verantwortung und nehmen diese oft seit vielen Generationen wahr. In Zeiten eines zunehmenden Staatsdirigismus sieht R21-Gründungsmitglied Natialie Mekelburger die mittelständische Wirtschaft zusätzlich gefordert.

In einem Gastbeitrag für die Stiftung Familenunternehmen ruft sie gerade die unabhängigen Betriebe dazu auf, sich in die politischen Debatten einzuschalten und die soziale Marktwirtschaft zu verteigen, sonst würden die Familienunternehmen zu einer „aussterbenden Spezies“. Mekelburgers Fazit: „Zu einer unternehmerischen Haltung gehört auch politischer Mut“.

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  • Natalie Mekelburger

    Natalie Mekelburger führt seit 2006 das unabhängige, global agierende Familienunternehmen Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG in der dritten Generation. Als meinungsstarke Unternehmerin macht sie sich für die liberale Marktwirtschaft und eine bürgerliche Gesellschaft stark. In der Öffentlichkeit bezieht sie regelmäßig Stellung zu Fragen wie dem Klimawandel, der Mobilitätswende, der Steuer- und Geldpolitik – immer auch mit dem Blick auf den Mittelstand und seine Rolle für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Erst unlängst präsentierte sie ihre teils warnende, teils motivierende Vision für das Jahr 2030 im Spiegel-Bestseller „Zukunftsrepublik Deutschland“. Ihren Beitrag zum gesellschaftlich-politischen Diskurs leistet sie auch als Mitglied des Senats der Fraunhofer Gesellschaft, im Vorstand des VDA als Vertreterin der Automobilzulieferer sowie in verschiedenen regionalen Wirtschaftsverbänden. Für ihren unternehmerischen Erfolg wurde ihr 2017 der Titel „Entrepreneur of the Year“ von der Unternehmensberatung EY verliehen.

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Natalie Mekelburger

Natalie Mekelburger führt seit 2006 das unabhängige, global agierende Familienunternehmen Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG in der dritten Generation. Als meinungsstarke Unternehmerin macht sie sich für die liberale Marktwirtschaft und eine bürgerliche Gesellschaft stark. In der Öffentlichkeit bezieht sie regelmäßig Stellung zu Fragen wie dem Klimawandel, der Mobilitätswende, der Steuer- und Geldpolitik – immer auch mit dem Blick auf den Mittelstand und seine Rolle für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Erst unlängst präsentierte sie ihre teils warnende, teils motivierende Vision für das Jahr 2030 im Spiegel-Bestseller „Zukunftsrepublik Deutschland“. Ihren Beitrag zum gesellschaftlich-politischen Diskurs leistet sie auch als Mitglied des Senats der Fraunhofer Gesellschaft, im Vorstand des VDA als Vertreterin der Automobilzulieferer sowie in verschiedenen regionalen Wirtschaftsverbänden. Für ihren unternehmerischen Erfolg wurde ihr 2017 der Titel „Entrepreneur of the Year“ von der Unternehmensberatung EY verliehen.

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