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Globaler Klimaschutz

„Sind wir mit der deutschen Energiewende auf dem richtigen Weg? Leider nein“, schreibt der Ökonom und Vorsitzende des R21-Expertenrats für Klima- und Energiepolitik Joachim Weimann in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung „Welt“.

Er konstatiert: „Die deutsche Energiewende schadet dem Land und hilft dem Klima nicht.“ Und weiter heißt es: „Die deutsche Klimapolitik ist bestenfalls wirkungslos, im schlimmsten Fall kontraproduktiv. Eigentlich müssten wir CO₂-Vermeidung so organisieren, dass sie dort stattfindet, wo die Kosten der Vermeidung am geringsten sind. Das nennt man Kosteneffizienz.“ Derzeit finde jedoch das Gegenteil statt: Die Bundesregierungen betrieben eine kleinteilige, planwirtschaftliche Umsetzung der nationalen Energiewende. Das Ergebnis sei wenig Klimaschutz bei extrem hohen Kosten.

 

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  • Prof. Dr. Joachim Weimann ist seit vielen Jahren als Publizist an der öffentlichen Diskussion wichtiger gesellschaftlicher Frage beteiligt und engagiert sich in der Politikberatung. In den letzten Jahren hat er beispielsweise an der Erarbeitung eines Konzepts zur Rentenreform mitgearbeitet (Deutschlandrente). Vor allem aber hat er sich als Ökonom einen Namen gemacht, der die in Deutschland praktizierte Klimapolitik sehr kritisch begleitet. Er ist Autor von Lehrbüchern zur Umweltökonomik, Wirtschaftspolitik und der Methodik experimenteller Wirtschaftsforschung. Er hat zahlreiche international sichtbare Publikationen in führenden wissenschaftlichen Journalen vorzuweisen und war sehr aktiv in den Organen der wissenschaftlichen Selbstverwaltung tätig. Beispielsweise in der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als Fachkollegiat und Mitglied der Senatskommission für Graduiertenkollegs. Es ist Gründer und Leiter des Magdeburger Labors für experimentelle Wirtschaftsforschung (MaXLab) und war 16 Jahre lang Vorsitzender der Gesellschaft für experimentelle Wirtschaftsforschung (GfeW). In jüngster Zeit hat er sich vor allem mit der Rolle von Narrativen in Demokratien befasst und dazu ein populärwissenschaftliches Buch verfasst („Einfach zu einfach“).

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Joachim Weimann

Prof. Dr. Joachim Weimann ist seit vielen Jahren als Publizist an der öffentlichen Diskussion wichtiger gesellschaftlicher Frage beteiligt und engagiert sich in der Politikberatung. In den letzten Jahren hat er beispielsweise an der Erarbeitung eines Konzepts zur Rentenreform mitgearbeitet (Deutschlandrente). Vor allem aber hat er sich als Ökonom einen Namen gemacht, der die in Deutschland praktizierte Klimapolitik sehr kritisch begleitet. Er ist Autor von Lehrbüchern zur Umweltökonomik, Wirtschaftspolitik und der Methodik experimenteller Wirtschaftsforschung. Er hat zahlreiche international sichtbare Publikationen in führenden wissenschaftlichen Journalen vorzuweisen und war sehr aktiv in den Organen der wissenschaftlichen Selbstverwaltung tätig. Beispielsweise in der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als Fachkollegiat und Mitglied der Senatskommission für Graduiertenkollegs. Es ist Gründer und Leiter des Magdeburger Labors für experimentelle Wirtschaftsforschung (MaXLab) und war 16 Jahre lang Vorsitzender der Gesellschaft für experimentelle Wirtschaftsforschung (GfeW). In jüngster Zeit hat er sich vor allem mit der Rolle von Narrativen in Demokratien befasst und dazu ein populärwissenschaftliches Buch verfasst („Einfach zu einfach“).

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