Warum entstehen die großen Unternehmen der Zukunft in den USA und nicht in Europa? Warum verlieren Deutschland und Österreich wirtschaftlich den Anschluss? Und brauchen wir tatsächlich mehr Milliardäre, um wieder innovativer und wohlhabender zu werden?
Darüber spricht Steffen Dähne, Geschäftsführer von R21, der Denkfabrik für neue bürgerliche Politik, mit Prof. Monika Köppl-Turyna, Direktorin des wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstituts EcoAustria in Wien.
Es geht um Unternehmertum, Neid und die Rolle von Kapital für Innovation. Um Elon Musk und die Frage, warum Europa so wenige erfolgreiche Technologieunternehmen hervorbringt. Aber auch um Chinas wirtschaftlichen Aufstieg, die Grenzen des Protektionismus und die Gefahr einer neuen Eurokrise.
Besonders kontrovers wird es bei der Frage, was den Rechtspopulismus antreibt: wirtschaftliche Unsicherheit oder kulturelle Entfremdung? Und welche Reformen braucht Deutschland wirklich? Von der kapitalgedeckten Altersvorsorge bis zur Energiepolitik – einschließlich der Frage, ob der deutsche Atomausstieg ein historischer Fehler war.
Ein Gespräch über wirtschaftliche Freiheit, unbequeme Wahrheiten und die Zukunft des europäischen Wohlstands.





