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Pazifismus ist die falsche Antwort auf die aktuelle Lage

Unter dem programmatischen Titel „Pazifismus ist die falsche Antwort auf die aktuelle Lage“ äußert sich R21-Gründungsmitglied Ahmad Mansour zum aktuellen Ukraine-Konflikt. Für den deutsch-israelischen Psychologen ist klar: Wunschdenken ist kein guter Ratgeber für eine kluge Politik. Vielmehr muss sie die bestehenden Realitäten zur Kenntnis nehmen und angemessen darauf reagieren. Dazu zählt auch, dass man für den Frieden bereit sein muss zu kämpfen. Der Ukraine-Krieg zeige dies in aller Deutlichkeit.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Website des Kölner Stadt-Anzeiger

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  • Ahmad Mansour

    Ahmad Mansour ist gebürtig arabischer Israeli und lebt seit 2004 in Berlin. Er ist Diplom-Psychologe und derzeit bundesweit als Experte für Extremismusbekämpfung nachgefragt. 2017 gründete Mansour „Mind Prevention", die Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention, und hat dort die Geschäftsführung inne.
    Ahmad Mansour erstellt zudem Gutachten für Gerichte und ist ein gefragter Redner bei Verbänden, Unternehmen und Akteuren der Zivilgesellschaft. Auch als Autor zahlreicher Bücher und Gastbeiträge ist er bekannt. Für seine Arbeit und sein gesellschaftliches Engagement wurde er vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Moses-Mendelssohn-Preis zur Förderung der Toleranz, dem Carl-von-Ossietzky-Preis, dem Theodor-Lessing-Preis sowie dem Menschenrechtspreis 2019 der Gerhart und Renate Baum-Stiftung.

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Ahmad Mansour

Ahmad Mansour ist gebürtig arabischer Israeli und lebt seit 2004 in Berlin. Er ist Diplom-Psychologe und derzeit bundesweit als Experte für Extremismusbekämpfung nachgefragt. 2017 gründete Mansour „Mind Prevention", die Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention, und hat dort die Geschäftsführung inne.
Ahmad Mansour erstellt zudem Gutachten für Gerichte und ist ein gefragter Redner bei Verbänden, Unternehmen und Akteuren der Zivilgesellschaft. Auch als Autor zahlreicher Bücher und Gastbeiträge ist er bekannt. Für seine Arbeit und sein gesellschaftliches Engagement wurde er vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Moses-Mendelssohn-Preis zur Förderung der Toleranz, dem Carl-von-Ossietzky-Preis, dem Theodor-Lessing-Preis sowie dem Menschenrechtspreis 2019 der Gerhart und Renate Baum-Stiftung.

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