„Es ist eigentlich fast egal wo wir anfangen, Hauptsache wir fangen irgendwo an“, sagt Justus Haucap in der neuen Folge des Podcasts „Frei heraus“. Der Ökonom fordert umfassende Reformen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Im Gespräch mit R21-Geschäftsführer Martin Hagen kritisiert er überzogene Datenschutzregeln, Politik auf Kosten künftiger Generationen und die jüngste Entscheidung des EU-Parlaments zum Freihandelsabkommen Mercosur.
„Wenn selbst Leute wie Jürgen Trittin sagen, seine Parteifreunde hätten den Kompass verloren, das sagt doch schon alles“, so der Professor für Volkswirtschafslehre. Internationale Arbeitsteilung schaffe Wohlstand. Für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk hat Haucap einen radikalen Vorschlag parat.
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Martin Hagen ist Politiker und Geschäftsführer der Denkfabrik R21. Er wurde 1981 in La Spezia (Italien) geboren, wuchs im Landkreis Rosenheim auf und studierte in München Politikwissenschaft. Danach war er unter anderem als Pressesprecher, Hauptgeschäftsführer und selbständiger Kommunikationsberater tätig. 2018 führte er die FDP als Spitzenkandidat zurück in den Bayerischen Landtag und war dort fünf Jahre lang Fraktionsvorsitzender. Von 2019 bis 2025 war er Mitglied des FDP-Bundesvorstands, von 2021 bis 2025 Landesvorsitzender der FDP Bayern. Kommunalpolitisch engagiert er sich als Gemeinderat in Vaterstetten. Das Wirtschaftsmagazin “Capital” zeichnete ihn dreimal in Folge mit dem Titel „Junge Elite – Top 40 unter 40“ aus. Hagen ist Vater von zwei Kindern und lebt in Baldham.
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