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Impfangst unter Migranten

Impfangst unter Migranten: Mit einfallslosen Werbetafeln überzeugen wir niemanden

In seiner Kolumne „Klartext“ spricht R-21-Gründungsmitglied Ahmad Mansour über die Impfangst unter Migranten, untersucht die Ursache der Verweigerung und benennt mögliche Lösungswege. Für ihn steht fest: Mit einfallslosen Werbetafeln überzeugen wir niemanden. Vielmehr kommen Impfskeptiker, Impfgegner und Verschwörungstheoretiker aus ganz unterschiedlichen Schichten und Richtungen. Nur wer hier nicht pauschalisiert, kann in der festgefahrenen Impfkampagne noch etwas bewegen.

Die vollständige Kolumne finden Sie auf der Website von Focus Online

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  • Ahmad Mansour

    Ahmad Mansour ist gebürtig arabischer Israeli und lebt seit 2004 in Berlin. Er ist Diplom-Psychologe und derzeit bundesweit als Experte für Extremismusbekämpfung nachgefragt. 2017 gründete Mansour „Mind Prevention", die Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention, und hat dort die Geschäftsführung inne.
    Ahmad Mansour erstellt zudem Gutachten für Gerichte und ist ein gefragter Redner bei Verbänden, Unternehmen und Akteuren der Zivilgesellschaft. Auch als Autor zahlreicher Bücher und Gastbeiträge ist er bekannt. Für seine Arbeit und sein gesellschaftliches Engagement wurde er vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Moses-Mendelssohn-Preis zur Förderung der Toleranz, dem Carl-von-Ossietzky-Preis, dem Theodor-Lessing-Preis sowie dem Menschenrechtspreis 2019 der Gerhart und Renate Baum-Stiftung.

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Ahmad Mansour

Ahmad Mansour ist gebürtig arabischer Israeli und lebt seit 2004 in Berlin. Er ist Diplom-Psychologe und derzeit bundesweit als Experte für Extremismusbekämpfung nachgefragt. 2017 gründete Mansour „Mind Prevention", die Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention, und hat dort die Geschäftsführung inne.
Ahmad Mansour erstellt zudem Gutachten für Gerichte und ist ein gefragter Redner bei Verbänden, Unternehmen und Akteuren der Zivilgesellschaft. Auch als Autor zahlreicher Bücher und Gastbeiträge ist er bekannt. Für seine Arbeit und sein gesellschaftliches Engagement wurde er vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Moses-Mendelssohn-Preis zur Förderung der Toleranz, dem Carl-von-Ossietzky-Preis, dem Theodor-Lessing-Preis sowie dem Menschenrechtspreis 2019 der Gerhart und Renate Baum-Stiftung.

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